Die kleine Insel Mykonos präsentiert sich wie auf einer Postkarte: Vor dem tiefblauen Meer strahlen weiße Dörfer mit feinen Sandstränden um die Wette.
Überall auf der Insel erfreut der Sinn ihrer Bewohner für Ästhetik und Gestaltung das Auge. Leuchtend blaue Treppengeländer und Fensterrahmen bilden mit üppigen rosaroten Geranien Farbtupfer im allgegenwärtigen Weiß der Fassaden und Gassen. Die Kirchen mit ihren kleidsamen Kuppeln in Rot und Blau scheinen allein deshalb erbaut zu sein, damit sie besonders schön mit dem Meer und der Landschaft harmonieren. Die Sonne trägt das Ihre zum Farbenrausch bei und übertrifft sich in furiosen Sonnenuntergängen selbst. Fortgesetzt wird das bunte Treiben anschließend in den zahleichen Bars und Clubs von Mykonos-Stadt, wo angeblich das beste Nachtleben der Ägäis zu finden ist.
Der lebendige Hafen, die Stadtviertel Kastro und Klein-Venedig laden hier zum Bummeln, Shoppen, Essen und Feiern ein. Ein Ort der Stille hingegen ist das Inselinnere: Inmitten der sanften Hügel, die mit Terrassenfeldern fruchtbar gemacht wurden, hört man allein das Zirpen der Zikaden oder das fröhliche Meckern von wilden Ziegen.
Aufgrund traumhafter Strände gehört Wassersport zu den häufigsten Aktivitäten auf Mykonos. Das Windsurfen zählt zu den beliebtesten Sportarten, da der Meltemi-Wind für ideale Bedingungen sorgt, ausserdem ist auch Wasserski sehr beliebt.
Das Schnorcheln ist überall gestattet. Das Spazierengehen und Wandern im Inselinnern bietet die Möglichkeit Natur, Kultur, Tier- und Pflanzenwelt auf Mykonos hautnah kennen zu lernen.