Im Jahr 1818 wurde das an der Nordostküste Jütlands liegende Fischerdorf Fladstrand von König Frederik VI. von Dänemark und Norwegen zur Stadt erhoben und in Frederikshavn umbenannt.
Frederikshavn hat heute 35 000 Einwohner.
Erste Siedlungsspuren in dem Gebiet um Frederikshavn stammen aus der Steinzeit.
Die bewegte Geschichte Frederikshavns wird im Bangsbo Museum präsentiert. Unter anderem wird darin ein aus dem 12. Jahrhundert stammendes Wikingerschiff ausgestellt.
Aufgrund seiner Lage war der Hafen von Frederikshavn seit jeher von großer Bedeutung.
Heute werden pro Jahr drei Millionen Passagiere am Hafen von Frederikshavn abgefertigt.